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bulletReisebericht Australien Ostküste - Tag 19 - Samstag, 12. November 2016

 

Noosaville
gef. km: 32 km / gesamt: 2609 km
Wetter: überwiegend bedeckt, später Gewitter, max. 32°C

Coastal Walk Noosa NationalparkUm 8:00 Uhr fahren wir zum nahe gelegenen Woolwoorth Supermarkt und kaufen fürs Frühstück ein, das wir anschließend gemütlich auf Terrasse 1 einnehmen.

Nach dem Frühstück fahren wir nach Noosa Heads zum Noosa Nationalpark. Mit Glück ergattern wir dort einen Parkplatz, denn heute am Wochenende ist viel los.

Wir laufen ein Stück entlang des Coastal Walks, von dem sich immer wieder schöne Ausblicke aufs Meer bieten. Leider lässt sich die Sonne nur gelegentlich blicken.

Danach fahren wir auf den Noosa Hill zum Lagoon Lookout. Das wäre ein richtig super Blick von hier oben, wenn das Wetter mitspielen würde. Noosa ist wirklich herrlich gelegen, ringsum von Wasser umgeben.

Wir fahren weiter zu den Eastern Beaches und steuern den Sunshine Beach an. Ein endloser Strand, perfekt zum Laufen geeignet. Das machen wir doch gerne, und da jetzt auch noch die Sonne herauskommt umso lieber.

Anschließend fahren wir zum Castaways Beach und gehen schwimmen. Na ja, eher baden, denn zum Schwimmen ist die Wir grillen unseren LunchStrömung zu stark, und wir wollen keine unnötigen Risiken eingehen, zumal dieser Strand nicht bewacht ist.

Wir suchen erneut das Einkaufszentrum auf und erstehen beim gut sortierten Metzger etwas zum Grillen und im Bottle Store zwei Flaschen Weißwein.

Zurück in unserem Appartement schmeißen wir einen der Elekrtogrills an, die in der Anlage zur Verfügung stehen und grillen unseren Lunch. Danach relaxen wir auf den Liegen am Pool.

Eigentlich wollten wir um 17:25 Uhr mit der Fähre den Noosa River hinauf zum touristischen Zentrum, der Hasting Street fahren. Ein heraufziehendes Gewitter lässt uns von diesem Plan jedoch Abstand nehmen. Eine gute Entscheidung, denn bald schon beginnt es kräftig und langanhaltend zu regnen.

Gegen 18:00 Uhr ist es dann endlich vorbei, und wir können uns auf den Weg machen. Statt mit der Fähre allerdings mit dem Bus.

Die Hastings Street entpuppt sich als mondäne Flaniermeile. Exklusive Shops und teure Restaurants reihen sich aneinander. Sehen und gesehen werden scheint hier das Motto zu sein. Uns ist das hier alles etwas zu abgehoben. Nach einigem Suchen finden wir endlich einen Laden, wo wir erst einmal ein Bier bekommen.

So richtig Lust hier essen zu gehen, haben wir nicht. Also setzen wir uns in ein Taxi und lassen uns zurück nach Noosaville bringen, wo es viele nette Restaurants mit deutlich zivileren Preisen gibt. Wir entscheiden uns für einen gut besuchten Thai. Das Essen ist gut, der Service ist heute jedoch auf Grund einer größeren Gruppe etwas überfordert. 

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