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bulletReisebericht Südafrika im November 2003: Swellendam, Franschhoek und Hermanus

17. Tag: Sonntag 16. November 2003
Swellendam - Franschhoek: 216 km
Wetter: 32°C, wolkenlos


Das Frühstück bei Janine ist mal wieder große Klasse. Näheres dazu findet sich auf meinen Reisebericht von unserer Reise Anfang 2003. Ich muss diese Gelegenheit einfach wahrnehmen, das Braeside Guesthouse noch einmal ausdrücklich zu empfehlen. Die Betreuung, die man hier durch Janine erfährt, ist so persönlich und herzlich, dass man sich wie zuhause fühlt. Hier werden wir immer wieder gerne hinkommen. (Ergänzung, hinzugefügt im Januar 2009: das Breaside befindet sich mittlerweile unter neuer Leitung, soll aber nach wie vor sehr empfehlenswert sein.)

Frühstück im Braeside - Bild 1Frühstück im Braeside - Bild 2





















Nette Schlitten in FranschoekNach einem überaus herzlichen Abschied machen wir uns gegen 10:30 Uhr auf die letzte Etappe unserer Reise. Gegen Mittag statten wir unserem Freund Blieni in Grabouw einen kurzen Besuch ab und fahren anschließend nach Franschhoek. Einer Empfehlung von Ingrids Welt folgend, haben wir uns etwas außerhalb auf der Bo La Motte Farm eingemietet. Hier bewohnen wir für wenig Geld ein kleines Häuschen. Genau das richtige für die letzte Nacht. Viel Platz zum Packen.

Nachmittags bummeln wir ein wenig durch Franschhoek, trinken Cappuccino und essen ausnahmsweise einmal ein Stück Kuchen. Danach geht es auch schon mit der Packerei los - Elke’s Job.

Zum Abendessen fahren wir ins Le Quartier Francaise , einem der zahlreichen Gourmet-Tempel in Franschhoek. Unseren Tisch haben wir schon vor Monaten per E-Mail gebucht. Anders hat man keine Chance, einen der begehrten Plätze zu ergattern.

Die Speisekarte erweist sich als sehr übersichtlich, aber auch sehr interessant. Essen und Service sind hervorragend, die Preise für ein Restaurant dieser Kategorie erstaunlich günstig. Ein schöner Abschiedsabend eines wirklich rundum gelungenen Urlaubs.



18. Tag: Montag 17. November 2003
Franschhoek - Hermanus - Kapstadt: 227 km
Wetter: 23°C, teilweise bewölkt


Wir gehen im Ort frühstücken und fahren anschließend zum La Motte Weingut, um noch ein bisschen Wein für zuhause zu kaufen. Dann geht es zurück zum Ausgangspunkt unserer Reise, nach Hermanus. Gegen Mittag treffen wir uns hier mit unseren Freunden Heri und Henny, die auch gerade ihren Urlaub in Südafrika verbringen.

Heri, Patrick und HennyLeider ließen unsere Planungen kein früheres Treffen zu. So mussten wir es auf den letzten Tag legen. Wir verbringen ein paar gemütliche Stunden miteinander, lunchen mit Blick auf die Wale und berichten von unseren Urlaubserlebnissen.

Dann wird es Zeit, sich zu verabschieden, und wir fahren zum Capetown Airport. Zu unserem Erstaunen stellen wir dort fest, dass die Maschine fast eine Stunde früher losfliegen soll, als in unserem Ticket steht. So sind wir fast ein wenig knapp dran und mit die letzten, die einchecken. Immerhin bekommen wir noch zwei Gangplätze hintereinander.

In der Holzklasse herrscht die übliche drangvolle Enge. Als wir uns endlich zu unseren Plätzen durchgekämpft haben, sind diese bereits besetzt. Es stellt sich heraus, dass unsere Platznummern doppelt vergeben wurden. Ein Steward sammelt unsere Boardkarten ein und verschwindet. Wir warten gelassen ab, wie es weiter geht. Wenn wir Pech haben, können wir wieder aussteigen, denn die Maschine scheint hoffnungslos überbucht. Doch wir haben Glück und werden in die Business Class upgegradet. Nach einigem Hin und Her bekommen wir dort sogar zwei Plätze nebeneinander. Und schon ist der Steward mit zwei Gläsern Champagnern bei uns. So macht Reisen Spaß! Da lässt es sich auch verschmerzen, dass der Wagen mit dem Rotwein versehentlich in Kapstadt zurückgeblieben ist, und wir mit Weißwein vorlieb nehmen müssen. Es gibt Schlimmeres im Leben…

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