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bulletReisebericht Ostkanada 2015 - Tag 1 - Samstag, 26. September 2015

Düsseldorf – München – Toronto
Gefahren: 27 km

An Board der Air CanadaMit der Lufthansa geht es zunächst von Düsseldorf nach München. Dort bleiben uns gerade noch ein paar Minuten, bis das Boarding für den Air Canada Flug nach Toronto beginnt. Ich nutze die verbleibende Zeit, um mich mit meinem Mac ins Internet einzuloggen und über Hotwire eine Unterkunft in der Nähe des Toronto Airports für heute Nacht zu buchen. Bei Hotwire bekommt man interessante Hotel Deals, man erfährt allerdings erst nach der Buchung und Bezahlung, um welches Hotel es sich handelt. Lediglich die Sterne-Kategorie, die Gegend (kann man aussuchen) und die Ausstattung des Hotels wird vorher bekannt gegeben. Für umgerechnet 53 EUR bekommen wir das Hilton Garden Inn in der „Toronto Airport East“ Region.

Im Flugzeug müssen wir leider feststellen, dass sich die Sitz-Konfiguration gegenüber unserer Buchung geändert hat. Eigentlich hatten wir eine Zweier-Reihe für uns reserviert (Sitze A und C), doch das ist nun eine Dreierreihe, so dass wir Gang- und Fensterplatz haben. Der Kanadier, der auf dem Mittelplatz sitzt, wechselt bereitwillig ans Fenster, so dass Elke und ich nebeneinander sitzen können.

Welcome to Canada!Bei der Maschine handelt es sich um einen modernen Dreamliner. Für uns insofern interessant, als dass wir dessen Produktion bei Boing in Seattle vor einigen Jahren besichtigen konnten.

Der Flug ist mit knapp 8 Stunden etwas kürzer als geplant, was uns natürlich sehr recht ist. Genauso erfreut sind wir darüber, dass es an der Immigration keine Schlange gibt, und auch unser Gepäck sehr schnell kommt. Bei Hertz geht es ebenfalls flott, und so sitzen wir keine Stunde nach der Landung bereits in unserem Mietwagen.

Der Wagen ist allerdings eine Enttäuschung. Zum ersten Mal in Nordamerika bekommen wir ein deutsches Auto für die von uns gebuchte Kategorie „SUV Midsize“: einen VW Tiguan, der allerdings recht spartanisch ausgestattet ist. Kein Vergleich zu den amerikanischen SUVs, die wir bei vorherigen Urlauben hatten.

In meinem iPhone habe ich die kostenlose Navi-Software „Navmii“ für Kanada installiert. Irgendwie führt uns diese aber nicht dahin, wo wir hinwollen. Nachdem wir realisiert haben, dass wir falsch sein müssen, fahren wir an einer Ausfahrt raus, um uns zu orientieren und das Ziel im Navi zu überprüfen.  Danach führt es uns dann tatsächlich zu unserem Hotel. Am Ende sind wir 27 km gefahren, um dorthin zu kommen. Tolle Leistung, wenn man bedenkt, dass das Hotel in unmittelbarer Nähe des Flughafens liegt.

Wir beschließen den Abend an der Hotelbar bei leckerem Pale Ale und einer Kleinigkeit zu essen.

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