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bulletReisebericht Südafrika 2014 - Tag 15, Freitag, 21. Februar 2014

Blick von der Terrasse des Garden House.Franschhoek - Paarl - Franschhoek
Gefahren: 81 km / gesamt 1577 km
Wetter: sonnig, 28°C


Leider ist es etwas windig heute Morgen, so dass wir uns beim Frühstück auf der Terrasse etwas überziehen müssen. Das trübt aber nicht den herrlichen Ausblick, den wir von hier genießen.

Das Essen, das wir serviert bekommen, ist wie bei unserem letzten Aufenthalt einfach phantastisch. Frisches Obst in allen Variationen. Besonders lecker sind die frische Mango und die Auswahl an Beeren. Natürlich fehlt auch Annettes Spezialität nicht, die geräucherte Franschhoek Trout (Forelle). Unsere Gastgeberin leistet uns beim Frühstück Gesellschaft und gibt uns einige Anregungen, wie wir den Tag gestalten können.

Wir fahren zunächst nach Paarl, wo wir in der Wilderers Distillerie einige Brände probieren und zwei Flaschen kaufen. Danach besichtigen wir das Language Monument, wo wir vor etwa 10 Jahren schon einmal gewesen sind. Einen schönen Blick auf Paarl hat man von hier oben.

Language Monument in Paarl

Picknick im Boschendahl WeingutIn Paarl legen wir einen Stopp an einer Shopping Mall ein, bevor wir wieder in Richtung Franschhoek zurück fahren. Auf Annettes Empfehlung halten wir an der Storms Delta Winery, die über ein kostenloses Museum und ein Restaurant verfügt. Das Museum ist mäßig interessant, und das Restaurant wegen einer Hochzeit nicht zugänglich für uns. Daher beschließen wir zum nahe gelegenen Boschendahl Weingut zu fahren.

Eine gute Entscheidung, denn auf der großen schattigen Wiese bekommen wir (an einem Freitag) problemlos einen Picknick-Tisch. Es gibt einen großen Picknick-Korb gefüllt mit allerlei leckeren Sachen. Mit einem gut gekühlten Rosé bekommen wir das auch alles sehr gut runter gespült. Herrlich diese Atmosphäre hier.

Den Rest des Nachmittags verbringen wir faul am Pool im Garden House. Beim abendlichen Sundowner auf der Terrasse lernen wir Meike und Joe kennen. Zwei deutsche Gäste, die heute das Zimmer im Haupthaus bezogen haben, das Annette gelegentlich auch vermietet. Sehr nett die beiden und auch „Wiederholungsgäste“.

Für das Dinner haben wir heute eine Reservierung im Reubens. Schade nur, dass wir nicht so großen Hunger haben, denn das späte Mittagspicknick war doch recht sättigend. Essen und Service im Reubens sind sehr gut, die Atmosphäre eher etwas kühl. Ich esse eine butterzarte Kalbsleber und auch Elke ist mit ihrem Fischgericht sehr zufrieden.

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Tag 16

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