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bulletReisebericht Südafrika 2012 - Tag 1 und 2, Freitag/Samstag 7./8. Februar 2014

Düsseldorf – München – Kapstadt – Swellendam
Gefahren: 211 km
Wetter: sonnig, 24°C


Elke, Blieni, Iris, PatrickUnsere Befürchtungen, dass unser Flug nach München wegen des heute sehr stürmischen Wetters mit Böen bis zu 100 km/h verspätet sein könnte, bestätigen sich zum Glück nicht. Im Gegenteil, wir landen sogar etwas früher in München als geplant  und haben gut 1 ½  Stunden Zeit bis zu unserem Weiterflug nach Kapstadt.

Nach 11,5 Stunden Nachtflug landet der Lufthansa Airbus pünktlich um 10:30 Uhr Ortszeit in Kapstadt. Für Immigration, Gepäck abholen und Auto übernehmen brauchen wir gerade mal 45 Minuten. Das geht richtig flott hier in Kapstadt. Weitere 45 Minuten später treffen wir in Grabouw bei unseren Freunden Blieni und Iris ein, die wir vor 14 Jahren über das Internet kennengelernt haben und hier schon öfter besucht haben. Wir freuen uns über das Wiedersehen, werden hervorragend bewirtet und haben uns viel zu erzählen.

Gegen 15:00 Uhr brechen wir auf und machen uns auf den Weg nach Swellendam, wo wir zwei Stunden später in der Marula Lodge eintreffen. Das Guesthouse wird von einem Deutschen Paar, Filip und Marion, betrieben und wir fühlen uns hier auf Anhieb sehr wohl.

Marula Lodge - Bild 1Marula Lodge - Bild 2



















Powell RestaurantZum Abendessen gehen wir in das direkt nebenan gelegene Powell Restaurant, wo wir von einem älteren Herrn ganz ausgezeichnet bedient werden. Eigentlich möchten wir als Hauptspeise beide Springbock-Filets nehmen, aber das ist leider aus. Alternativ wird uns Wildebeest-Filet angeboten. Nie gehört, was ist das denn? Egal, wir bestellen einmal Wildebeest und einmal Kudu. Während wir noch auf die Vorspeisen warten, bringt uns der nette Herr einen großen Bildband über die südafrikanischen Nationalparks an den Tisch. Wir sollten mal im Inhaltsverzeichnis nach Wildebeest suchen, dann müssten wir auch ein Bild von dem Tier finden. So stellen wir fest, dass wir ein Gnu auf die Gabel bekommen werden. Wird schon schmecken.

Tut es auch. Sowohl Kudu- als auch Wildebeest-Filet sind hervorragend (medium rare) zubereitet. Die Rechnung gestaltet sich angesichts des für uns aktuell extrem günstigen Wechselkurses (1 Euro = 15 Rand) sehr erfreulich. Für zwei Vorspeisen, zwei Hauptgerichte, einen Liter Wasser, eine Flasche ausgezeichneten Shiraz, einen Irish Coffee und einen Dom Pedro (Amarula mit flüssigem Vanilleeis) zahlen wir einschließlich Trinkgeld rund 50 Euro.

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