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bulletReisebericht Ostkanada 2015 - Tag 19 - Mittwoch, 14. Oktober 2015

Niagara Falls - Niagara on the Lake
Gefahren: 44 km / gesamt: 3928 km
Wetter: sonnig,  max. 15°C

Indian Summer entlang des Niagara Falls ParkwaysZum Frühstücken gehen wir nach gegenüber zu Tony Roma’s. Leider nur ein durchschnittliches Frühstücksbuffet. Da wären wir beim IHOP, der auch nur ein paar Schritte entfernt ist, sicher besser aufgehoben gewesen.

Heute meint es das Wetter wieder besser mit uns, und wir begeben uns bei Sonnenschein auf den Niagara Falls Parkway. Wir halten an diversen Aussichtspunkten und stellen fest, dass der Unterhaltungswert hier recht hoch ist. Es ist doch immer wieder ein Vergnügen der besonderen Art, die Teilnehmer der asiatischen Reisegruppen bei ihren gegenseitigen Fotografieraktionen zu beobachten.

Gegen Mittag besuchen wir die Canada One Factory Outlets, die wir gut zwei Stunden später um ein paar neue Klamotten reicher wieder verlassen. Entlang zahlreicher Weingüter fahren wir nach Niagara on the Lake, wo wir uns im Serendipty B&B ein Zimmer für eine Nacht reserviert haben. Jody, die Besitzerin, empfängt uns herzlich und gibt uns Tipps für die weitere Gestaltung des Nachmittages. Unser Zimmer ist sehr geschmackvoll eingerichtet und picobello sauber.

Leuchtende Farben im Indian SummerJody’s Empfehlung folgend laufen wir zu einem nahe gelegenen Fahrradverleih und mieten uns Räder für den restlichen Nachmittag. Damit radeln wir zunächst zu zwei Weingütern, wo wir Gutscheine zur Weinverkostung einlösen, die uns Jody mitgegeben hat.

Anschließend geht es in den schnuckeligen Ort und an den Lake Ontario. Überrascht stellen wir fest, dass man von hier sogar schemenhaft die Skyline des 130 Straßenkilometer entfernten Toronto sehen kann. Die direkte Entfernung über den See wird vielleicht die Hälfte sein.

Entlang des Niagara Rivers radeln wir weiter durch den Paradise Grove Park und erfreuen uns an der wunderschönen Gegend. Immer wieder bieten sich uns dabei schöne Fotomotive, die den Indian Summer richtig leuchten lassen.

 Es ist schon 18:00 Uhr durch, als wir wieder zurück am Fahrradverleih sind, der mittlerweile schon geschlossen hat. Vereinbarungsgemäß schließen wir die Räder ab und werfen die Schlüssel einfach in den Briefkasten.

Zurück im B&B werden wir schon von Jody und ihrem Mann Bruno erwartet. Die beiden sind auf dem Sprung, wollten uns aber nicht ohne Restaurantempfehlung in den Abend entlassen. Das ist halt der persönliche Touch, den ein gutes B&B ausmacht.

Letztlich folgen wir dann auch der Empfehlung der beiden und lassen uns im Grill on King nieder. Gutes Essen in netter Atmosphäre zu vernünftigen Preisen. Kalbsleber habe ich in Nordamerika noch nie auf einer Speisekarte gesehen. Und was soll ich sagen? Sehr lecker!

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