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Die Bücher aus dieser Reihe sind immer sehr informativ und haben uns schon auf vielen Reisen begleitet.Nach Lektüre dieses Reiseführers hatte ich eine recht genaue Vorstellung über unsere Route. Im Internet besorgte ich mir dann weitere Informationen über die einzelnen Stationen. Als Ausgangspunkt dienten mir dabei die Tourismus-Webseiten der einzelnen Bundesstaaten, die wir auf unserer Reise besuchen wollten:
Da der Indian Summer Hauptreisezeit in den Neuengland-Staaten ist, habe ich sämtliche Übernachtungen im Internet über die zentralen Reservierungssysteme folgender Ketten im voraus gebucht:
Wie sich später im Verlauf der Reise zeigen sollte, wäre eine Reservierung nicht überall erforderlich gewesen. Insbesondere an der Küste gab es immer reichlich freie Unterkünfte. Voll hingegen war es überall dort, wo die Laubfärbung besonders intensiv ist, also in den White Mountains und den Berkshires. Im Vergleich zu den übrigen USA gibt es in Neuengland relativ wenig Motels oder Hotels der bekannten Ketten. Dafür gibt es ein riesiges Angebot an Bed & Breakfast-Häusern. Es ist bestimmt reizvoll, diese Art der Übernachtung auszuprobieren , wenn man bereit ist, etwas mehr Zeit für die Zimmersuche aufzuwenden. Denn anders als bei den Ketten, weiß man hier nicht, was einen erwartet, und auch das vorherige Reservieren ist nicht so einfach, wie bei den Buchungssystemen im Internet. Unsere Flüge habe ich ebenfalls über das Internet gebucht, und zwar bei der Firma Follow-Me in München. Man gibt nur Start- und Zielort sowie die Reisedaten ein und bekommt dann eine Liste aller verfügbaren Flüge einschließlich Preisen und Flugzeiten angezeigt. Den gewünschten Flug reserviert man dann einfach online. Bequemer und komfortabler geht es kaum. Der Flug mit British Airways von Düsseldorf über London nach Boston kostete uns 850 DM. Fehlt noch das Auto. Hier empfiehlt es sich auf eine direkte Buchung bei den Vermietern zu verzichten und stattdessen über einen Reiseveranstalter zu buchen, die besonders günstige Komplettpakete einschließlich aller wichtigen Versicherungen anbieten. Für meine Mietwagen-Buchungen in den USA bevorzuge ich das ADAC-Reisebüro. Dort habe ich uns einen Full-Size Wagen für zwei Wochen ab/bis Boston Airport reserviert. Kostenpunkt: 1.100 DM. Bevor es nun endlich mit dem eigentlichen Reisebericht losgeht, hier noch unsere komplette Route im Überblick:
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