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bulletReisebericht Westen der USA 2008: Sedona, Tucson, Tombstone und Yuma, Arizona

Das Luxor in Las VegasDonnerstag, 24.04.08Das Luxor in Las Vegas
Las Vegas - Sedona
Wetter, sonnig, 25° C
Gefahren: 288 Meilen (461 km)


Wir packen in Ruhe, bringen unser Gepäck zum Auto und gönnen uns dann das Frühstücksbuffett im Mandalay Bay. Die Auswahl ist einfach unglaublich, alles aufzuzählen würde die Dimension dieses Reiseberichts sprengen. Schade nur, dass man so schnell satt ist. Und gut, dass wir so etwas nicht jeden Morgen machen, denn sonst würden wir bald aussehen, wie so viele Amerikaner.

Bevor wir Las Vegas verlassen (ohne übrigens auch nur einen Dollar verspielt zu haben), schauen wir uns noch kurz das gegenüber vom Mandaly Bay gelegene Luxuor Hotel an. Auch ein wirklich sehr eindrucksvolles Themen-Hotel.

Rund um den Hoover Dam, wo wir einen kurzen Stopp einlegen, herrscht viel Betrieb. Als wir hier vor fast 21 Jahren zum ersten Mal waren, ging es noch wesentlich gemächlicher zu.


Abendstimmung in der Nähe von SedonaWir machen die obligatorischen Fotos und fahren weiter bis nach Kingman. Dieser Ort vermarktet die Tatsache, dass man an der historischen Route 66 liegt. Sehr aufregend finden wir das Ganze nicht und setzen unsere Fahrt über die I40 Richtung Flagstaff fort.

Kurz hinter Flagstaff wechseln wir auf den Highway 89A Richtung Sedona. Hier beginnt eine landschaftlich sehr schöne Strecke durch dichten Nadelwald. Bald ändert sich die Szenerie und die berühmten roten Felsen, für die diese Gegend berühmt ist, bestimmen das Bild. Die schon tief stehende Sonne sorgt für ein schönes Spiel der Farben.

Die letzten Meilen nach Sedona quälen wir uns im Stau. Grund sind umfangreiche Straßenbauarbeiten, die fast im ganzen Ort stattfinden. Dies stört zur Zeit leider das Bild dieses ansonsten wunderschönen Ortes.

Bleibt noch die Frage der Übernachtung zu klären. Erstes Hotel, an dem wir vorbeikommen, ist ein Best Western. Als wir nach dem Preis fragen, und der Mensch an der Rezeption erst einmal lang und breit aufzählt, was das Zimmer alles zu bieten hat, ahnen wir schon, was kommt. „230 $ plus tax“, nennt er endlich den Preis. Dankend lehnen wir ab. Als „special price“ bietet er uns dann 182 $ an, aber das ist uns immer noch nicht „special“ genug.Die Main Street in Sedona am Abend


Ein Stückchen weiter entdecken wir das Sedona Motel, ein einfaches, privat geführtes Motel. Etwas skeptisch sind wir schon, aber fragen und gucken kostet schließlich nichts. Das Zimmer ist nett eingerichtet, geräumig, sauber, ordentlich und mit 99 $ für Sedona-Verhältnisse durchaus günstig. Die sehr freundliche Besitzerin versorgt uns noch mit jeder Menge Informationen. Trotz der Baustelle vor der Tür („Sorry for the mess“) fühlen wir uns hier wohl.

Noch ein kleiner Bummel über die Main Street und durch ein paar Geschäfte, und dann ist es auch schon Zeit fürs Abendessen. Nur ein paar Schritte von unserem Motel entfernt liegt Tlaquepaque Village, ein im mexikanischen Stil errichtetes Viertel mit Restaurants, Gallerien und Geschäften.

Wir landen im The Oak Creek Pub and Grill, wo wir leckeres frisch gezapftes Bier aus der eigenen Microbrewery bekommen. Zum Essen teilen wir uns als Vorspeise eine Quesaidilla und zum Hauptgericht eine Portion Spare Ribs. Reicht auch für Zwei zum satt werden.



FreitaCoffee Pot Restaurantg, 25.04.08
Sedona - Tuscon
Wetter, sonnig, 32° C
Gefahren: 257 Meilen (411 km)





Zum Frühstück folgen wir der Empfehlung der Motel-Besitzerin und fahren zum Coffee Pot Restaurant. Hier kann man u.a. zwischen 101 verschiedenen Omeletts wählen.

Kein Wunder, dass wir etwas länger als gewöhnlich brauchen, um uns zu entscheiden. Die Empfehlung erweist sich als Volltreffer, die Omeletts sind hervorragend.

Nachdem wir ausgecheckt haben, fahren wir zunächst zur Chapel of the Holy Cross. Auch wenn wir dieses Bauwerk schon von einem früheren Besuch kennen, fasziniert uns die ungewöhnliche Architektur aufs Neue. Eine Kirche mitten in die roten Felsen hineingebaut, das ist sicherlich einmalig.


Chapel of the Holy Cross - Bild 1Chapel of the Holy Cross - Bild 2





















Das reichhaltige Omelett-Frühstück muss verdaut werden, da kommt uns eine kleine Wanderung gerade recht. Wir unternehmen den Walk zum Bell Rock und bestaunen die Natur. Die roten Felsen kontrastieren optimal mit dem sattem Grün der Pflanzen und dem tiefblauen Himmel. Blühende Wildblumen machen die Idylle perfekt. Eigentlich eine Gegend, in der man einige Tage verbringen müsste, aber dazu ist unser Zeitplan leider zu eng.

Wildblumen am Bell RockDer Bell Rock in der Nähe von Sedona





















Bis Tuscon haben wir noch einiges zu fahren, und es wird später Nachmittag, bis wir dort ankommen. Die Unterkunftssuche gestaltet sich schwieriger als erwartet, da sämtliche Abfahrten von der I-10 in Innenstadtnähe gesperrt sind. In Folge dessen geraten wir auch noch in einen Stau, den wir nun gar nicht gebrauchen können. Wir irren - trotz Navi - etwas ziellos herum, bis wir schließlich in einem Quality Inn im südöstlichen Teil der Stadt landen, daß sicher schon bessere Tage gesehen hat.

Auch die Lage direkt neben der Interstate ist nicht gerade prickelnd. Aber wenigstens hat es W-LAN, und ich kann mich mit meinem Notebook ins Internet einloggen. Dort suche ich uns für den nächsten Tag eine komfortablere Unterkunft und reserviere diese auch gleich online.

Die Adressen und Kritiken einiger mexikanischer Restaurants hatte ich mir schon zuhause ausgedruckt. Wir fahren zu dem unserem Motel nächst gelegenen, dem Mi Nidito, wo angeblich auch schon Bill Clinton gespeist haben soll. Scheint wirklich eine beliebte Lokalität zu sein, wie man an den Wartenden vor der Tür unschwer erkennen kann. Wir lassen uns ebenfalls in die Warteliste eintragen und müssen eine gute halbe Stunde auf unseren Tisch warten. Hat sich am Ende aber gelohnt, denn das Essen war wirklich lecker.

Eingang zun Arizona Desert Museum
Samstag, 26.04.08
Tuscon
Wetter, sonnig, 34° C
Gefahren: 46 Meilen (74 km)


Wir nehmen noch das kostenlose Continental Breakfast mit und machen uns dann auf den Weg Richtung Arizona-Sonora-Desert-Museum. Unterwegs halten wir noch an einem Supermarkt und versorgen uns mit dem Nötigsten. An der Kasse dann die obligatorische Frage, ob wir eine Kundenkarte haben. Wir verneinen mit dem Hinweis, dass wir aus Germany kämen.

Zu unserem Erstaunen antwortet uns die Kassiererin auf Deutsch. Birgit – so heißt die junge Dame – ist gar nicht einverstanden damit, dass wir mangels Kundenkarte keinen Rabatt bekommen sollen. Also enteilt sie zur Nachbarkasse und bittet die Kundin, die dort gerade abgefertigt wird, an unserer Kasse ihre Kundennummer einzutippen. „Jetzt habt ihr 3,46 $ gespart“, verkündet uns Birgit zufrieden. Wir sind natürlich ebenfalls zufrieden und bedanken uns für diesen netten Service unserer Landsmännin.

Das Arizona Sonora Desert-Museum (13 $ Eintritt) ist einfach überwältigend. Anschaulicher kann man Flora und Fauna der Wüste wohl kaum präsentieren. Wir schließen uns einer Führung an und bekommen dabei eine Menge interessanter Informationen geliefert.

Am meisten beeindrucken uns einige blühende Agaven und besonders die Saguaros, die ebenfalls teilweise in Blüte stehen. Rund drei Stunden benötigen wir für diesen äußerst lehrreichen Besuch des Desert Museums.

Organ Pipe CactusBlühender Saguaro





















SaguaroIn der Nähe steuern wir eine recht schäbige Picknick Area an und verzehren unseren zu Discount-Konditionen erworbenen Lunch. Auf den Besuch des Saguaro National Parks verzichten wir. Mehr Saguaros als hier am Straßenrand können wir dort auch nicht sehen. Uns steht der Sinn jetzt mehr nach einem entspannten Nachmittag am Pool.

Erwartungsvoll steuern wir das Country Inn and Suites auf der North Oracle Road an, das wir uns gestern im Internet ausgesucht hatten. Wie sich herausstellt eine angenehme Anlage, die durchaus unseren Erwartungen entspricht. Auch die Umgebung ist wesentlich ansprechender als die, wo wir gestern genächtigt haben.

Zwei Blocks weiter entdecken wir ein schönes Zentrum mit einigen gehobenen Restaurants und schicken Geschäften. Sogar eine Eisdiele gibt es hier, die man in den USA nicht so oft findet. Da schlagen wir natürlich zu. Das benachbarte Restaurant ”Wildflower” spricht uns wegen seiner interessanten Speisekarte und der Möglichkeit, im Freien zu speisen, an. Schnell reservieren wir einen der letzten freien Plätze für den Abend auf der Terrasse.

Den Rest des Nachmittages verbringen wir wie geplant am Pool. Zum Essen können wir abends zu Fuß gehen. Unser für 19:45 Uhr reservierter Tisch ist noch nicht frei, wofür man sich vielmals entschuldigt. Auf die Minute kann man halt nicht abschätzen, wann die vorigen Gäste mit dem Essen fertig sind. Kein Problem, wir vertreiben uns die kurze Wartezeit mit einem Cocktail an der Bar.

Mit der Wahl dieses Restaurants haben wir einen Volltreffer gelandet. Kreative “New American Cuisine”, guter Service und alles sehr lecker. Vor- und Nachspeise teilen wir uns jeweils, was überhaupt kein Problem darstellt. Angesichts der großzügig bemessenen Portionen eine gute Entscheidung. Kein ganz billiger Abend, aber ein absolut angemessenes Preis-Leistungsverhältnis.


Chiricahua National Monument  - Bild 1- Bild 1Sonntag, 27.04.08
Tuscon – Chriricahua NM - Tombstone
Wetter, sonnig, 24° C
Gefahren: 229 Meilen (366 km)


Über die I-10 East fahren wir bis Wilcox und wechseln dort auf den Highway 186. So erreichen wir 2 1/2 Stunden später das Chiricahua National Monument. Dieser Park liegt fernab der touristischen Rennstrecken und gehört zu den eher weniger bekannten Nationalparks in den USA. Ich hatte ihn zufällig auf der Karte entdeckt, als ich mich mit der Vorbereitung dieser Reise beschäftigt hatte.

Die Entscheidung hierhin zu fahren erweist sich als eine gute. Mit seinen bizarren Felsformationen erinnert der Park ein wenig an den viel bekannteren Bryce Canyon. Nur, dass die Felsen hier nicht rot, sondern grau sind und grün bewachsen.

Nachdem wir uns im Visitor Center über Wandermöglichkeiten haben beraten lassen, folgen wir der 8 Meilen langen Parkstrasse bis zum Ende, dem Massai Point. Hier auf 2094 m Höhe ist es mit 19° C deutlich kühler als in Tuscon. Zudem bläst zeitweise ein kräftiger Wind. Da die Sonne aber von einem wolkenlosen Himmel strahlt, sind die Bedingungen einfach ideal.

Chiricahua National Monument - Bild 2Wir picknicken und laufen dann den kurzen Nature Trail hier oben ab. Anschließend fahren wir die Straße wieder ein Stück zurück und parken am Beginn des Echo Canyon Trailhead. Es folgt eine beeindruckende Wanderung durch das „Wonderland of Rocks“. Immer wieder bleiben wir stehen und bewundern die außergewöhnlichen Felsformationen. Wir sind uns einig, dass sich der Abstecher zu diesem entlegenen Park trotz der damit verbundenen zusätzlichen Fahrerei unbedingt gelohnt hat.

Chiricahua National Monument  - Bild 2Chiricahua National Monument  - Bild 3





















Tombsone, ArizonaDann liegen noch einmal knapp 90 Minuten Fahrt vor uns, bis wir das alte Westernstädtchen Tombstone erreicht haben. Hier checken wir in der Best Western Lookout Lodge ein, die wir heute morgen über das Internet reserviert haben. Wäre nicht unbedingt nötig gewesen, denn es sind nur wenige Zimmer belegt.

Gebäude in TombstoneWir setzen uns noch einmal ins Auto und fahren ins Zentrum von Tombstone. Dies besteht im Wesentlichen aus der verkehrsberuhigten Allen Street, die eine Straße darstellt, wie sie einem aus vielen Western-Filmen bekannt ist. Täglich wird am O.K. Corral die Schiesserei zwischen den Earp-Brüdern und Doc Holiday nachgestellt, die am 26. Oktober 1881 in Tombstone stattfand.

Jetzt am späten Nachmittag geht es hier jedoch sehr beschaulich zu. Die meisten Touristen, die hier während eines Tagesausfluges vorbei schauen, sind längst schon wieder weg. Einmal die Allen Street rauf und wieder runter, das war es dann auch für uns.

Abends fahren wir dann wieder in den Ort und gehen in dem recht urigen Steakhouse “Six Gun City” essen. Wie erwartet, sind wir fast die einzigen Gäste und das Essen ist ziemlich mittelmäßig.


Montag, 28.04.08
Tombstone - Yuma
Wetter, sonnig, 39° C (Yuma)
Gefahren: 387 Meilen (619 km)usa_2008_tombstone2

Die Außenanlage der Best Western Lookout Lodge macht einen sehr gepflegten Eindruck. Das gilt auch für das “Grab” des armen Tom B. Stone vor unserem Zimmer. Besagter Mr. Stone hat es doch tatsächlich gewagt hat, in einem Nichtraucherzimmer zu rauchen. Man sollte die Warnhinweise auf den Zigarettenpackungen, daß Rauchen tödlich sein kann, wohl doch besser ernst nehmen.

Wir checken aus und fahren ins 23 Meilen entfernte Bisbee. Ebenfalls ein historischer Ort, der früher vom Kupferabbau gelebt hat. Die alte Mine kann man heute noch besichtigen, wozu wir jedoch keine Lust haben. Auffallend sind die vielen Galerien, die davon zeugen, dass sich hier etliche Künstler niedergelassen haben.

Nach einigem Suchen finden wir ein kleines Cafe, wo wir leckere Breakfast-Burritos zum Frühstück bekommen. Die Kellnerin scheint froh über die willkommene Abwechslung zu sein, denn viele Gäste verirren sich offensichtlich nicht hierher. Schnell hat sie uns in ein Gespräch verwickelt.

Nach dem Frühstück verlassen wir Bisbee mit der Feststellung, dass wir uns den Abstecher auch hätten sparen können. Fast zwei Stunden brauchen wir, bis wir die südlich von Tuscon gelegene San Xavier del Bac Mission erreichen. In etlichen Reiseführern als unbedingtes „Muss“ beschrieben, bietet sich uns hier die zweite Enttäuschung des Morgens. Es finden nämlich gerade umfangreiche Renovierungsarbeiten statt und ein großer Teil der blendend weißen Missionskirche, die eigentlich einen tollen Kontrast zum tiefblauen Himmel darstellt, befindet sich hinter einem unansehnlichen Gerüst. Auch sonst finden wir diese Mission bei weitem nicht so beeindruckend wie die in Carmel oder Santa Barbara, die wir auf früheren USA-Reisen besichtigt haben.

San Xavier del Bac Mission - Bild 1San Xavier del Bac Mission - Bild 2





















Hätten wir das alles vorher gewusst, wären wir direkt von Tombstone nach Tuscon gefahren und hätten einiges an Fahrerei und Zeit gespart. Da wir bis zu unserem heutigen Etappenziel Yuma eh einen langen Ritt vor uns haben, wäre das gar nicht so schlecht gewesen. So haben wir heute schon gut 3 Stunden im Auto gesessen und knapp 4 Stunden liegen noch vor uns. Zunächst folgen wir der I-10 West Richtung Phoenix und wechseln dann auf die I-8 West Richtung San Diego. Nach langer einsamer Fahrt erreichen wir dann endlich Yuma.

Pool des Shilo Inn in YumaWas uns sofort auffällt sind die zahlreichen RV-Resorts direkt neben der Interstate. Yuma mit seinem trockenen und heißen Klima ist ein bevorzugtes Ziel der so genannten „Snowbirds“. Dies sind Rentner aus den nördlichen Gefilden der USA, die hierhin zum Überwintern kommen. Da wir selber Besitzer eines Wohnmobils sind, ist unser Interesse natürlich sofort geweckt. Was wir aber da so im Vorbeifahren sehen, macht uns eher sprachlos. Was hier als „RV-Resort“ bezeichnet wird, sind riesige – oft schattenlose - Asphaltplätze direkt neben der Autobahn. Wie man sich hier monatelang einnisten kann, bleibt uns ein Rätsel. Schlimmer geht es kaum, wir sind entsetzt.

Wir verlassen die Interstate an der Ausfahrt 2 auf der Suche nach einer schönen Unterkunft mit möglichst einladender Pool-Area. Das Shilo Inn kommt unseren Vorstellungen sehr entgegen. Etwas teurer zwar, aber mit eingeschlossenem Frühstücksbuffett. Der Pool ist der grösste in Yuma, und die ganze Anlage sehr gepflegt. Hier lässt es sich gut nach der langen Fahrt entspannen. Leider ist das Wasser im Pool nicht wirklich kalt. Schade, denn bei einer Lufttemperatur von 102° F (39°C) – der höchsten in diesem Urlaub – wäre uns eine richtige Abkühlung sehr willkommen gewesen.

Direkt gegenüber vom Shilo Inn ist ein riesiger Shopping-Komplex, über den auch einige Restaurants verteilt sind. Wir gehen im „Chilis“ essen, einem Kettenrestaurant mit leckerem mexikanischen Essen. Besonders gut sind hier die Nachos, aber auch die Auswahl an verschiedenen Margaritas kann sich sehen – oder besser trinken - lassen.

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